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Inhalt

  1. Was gute Winter-Arbeitsschuhe ausmacht
  2. Sicherheitsklassen im Winter: S3, S7 und das CI-Merkmal
  3. Materialien im Vergleich: Thinsulate, Webpelz und Membrane
  4. Für welche Berufe und Einsätze sind Winter-Arbeitsschuhe gemacht?
  5. Richtige Größe wählen und Winter-Arbeitsschuhe richtig pflegen
  6. FAQ: Häufige Fragen zu Winter-Arbeitsschuhen


Winter-Arbeitsschuhe: warm, sicher und wasserdicht für den Arbeitseinsatz

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026
Winter-Arbeitsschuhe sind Sicherheitsschuhe mit Winterfutter, wasserdichtem Obermaterial und kälteisolierender Sohle, die Füße bei Außenarbeiten im Frost vor Kälte, Nässe und Verletzungen schützen, zertifiziert nach EN ISO 20345 in den Schutzklassen S3 oder S7.
Winter Arbeitsschuhe Herren mit Winterfutter und wasserdichter Membrane auf verschneitem Untergrund

Winter-Arbeitsschuhe von Burgia Sauerland: warm, wasserdicht und rutschhemmend für den Einsatz bei Frost und Schnee.

Was gute Winter-Arbeitsschuhe ausmacht

  • Wärme: Winterfutter aus Thinsulate oder Webpelz hält den Fuß auch bei Dauereinsatz im Frost warm.
  • Trockenheit: Wasserdichtes Obermaterial und eine atmungsaktive Membrane verhindern, dass Nässe eindringt.
  • Sicherheit: Zehenschutzkappe, Durchtrittsicherheit und antistatische Sohle gemäß EN ISO 20345.
  • Standfestigkeit: Profilierte, rutschhemmende Laufsohle (SRC) und hoher Schaft für sicheren Knöchelschutz.
  • Tragekomfort: Anatomisch geformtes Fußbett mit Aktivkohlefaser für lange Schichten ohne Druckstellen.

Winter-Arbeitsschuhe lösen ein konkretes Problem: Der menschliche Körper versorgt bei sinkenden Temperaturen zuerst die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte mit Wärme. Zehen und Füße kühlen deshalb besonders schnell aus. Wer im Winter auf Baustellen, in der Forstwirtschaft oder im Außendienst arbeitet, braucht Schuhe, die dieser Physiologie entgegenwirken.

Gute Winter-Arbeitsschuhe verbinden Kälteschutz und Arbeitssicherheit in einem Modell. Ein Schuh, der nur warm ist, aber keine Zehenschutzkappe besitzt, reicht im gewerblichen Einsatz nicht aus. Umgekehrt bietet ein Standard-Sicherheitsschuh ohne Winterfutter keinen ausreichenden Schutz vor Frost. Burgia Sauerland führt Winter-Arbeitsschuhe, die beide Anforderungen erfüllen, direkt vom Hersteller ab 23,79 €.

Aufbau eines Winter-Arbeitsschuhs

Die schützenden Schichten – von der rutschhemmenden Laufsohle bis zum isolierenden Innenfutter.

Zehenschutzkappe
Stahl, Fiberglas oder Kunststoff
Obermaterial
Robustes Leder – öl- und benzinresistent
Membrane
Kein Wasserdurchtritt nach EN ISO 20345
Innenfutter & Fußbett
Thinsulate bis −20 °C, Aktivkohlefaser
Flex-System Zwischensohle
CI-Norm: Kälteschutz der Sohle bis −17 °C
Laufsohle
SRC rutschhemmend, Durchtrittschutz (P)

Alle Winter-Arbeitsschuhe bei Burgia Sauerland entsprechen der Norm EN ISO 20345. Stand: Juni 2026.

Detailaufnahme der rutschhemmenden Profilsohle eines Winter Arbeitsstiefels S3 mit CI-Kälteisolierung

Die griffige SRC-Profilsohle sorgt für sicheren Halt auf Schnee, Eis und nassem Untergrund.

Sicherheitsklassen im Winter: S3, S7 und das CI-Merkmal erklärt

Die Sicherheitsklasse eines Winter-Arbeitssicherheitsschuhs legt fest, welche Schutzfunktionen er nach der Norm EN ISO 20345 erfüllt. Für Winterarbeit im Freien sind vor allem S3 und S7 relevant, ergänzt durch das Zusatzmerkmal CI (Cold Insulation, deutsch: Kälteisolierung).

Welcher Winter-Arbeitsschuh passt zu Ihrem Einsatz?

Die passenden Schutzklassen im Überblick – von temperierten Innenräumen bis Dauerfrost.

Empfehlung: Sicherheitsschuhe S3 – Standard für Innenbereich

Für temperierte Innenräume und Kühlhäuser reichen S3-Sicherheitsschuhe mit antistatischer, durchtrittsicherer Sohle aus. Für Kühlhäuser unter 0 °C empfiehlt sich zusätzlich das CI-Merkmal (Kälteisolierung der Sohle nach EN ISO 20345).

S3 Sicherheitsschuhe ansehen
Empfehlung: Sicherheitsschuhe S3 – gefüttert mit SRC-Sohle

Für leichte Winterbedingungen sind S3-Winterarbeitsschuhe mit Webpelz- oder Thinsulate-Futter die richtige Wahl. Die SRC-Sohle (rutschhemmend auf Keramik und Stahl) schützt auf glatten Böden. Ein wasserdichtes Obermaterial verhindert das Eindringen von Nässe.

S3 Winter-Arbeitsschuhe ansehen
Empfehlung: Sicherheitsschuhe S7 – wasserdicht mit CI-Norm

S7-Winterstiefel sind nach EN ISO 20347 vollständig wasserdicht und bieten das CI-Merkmal für Kälteisolierung der Sohle bis −17 °C. Die Flex-System Zwischensohle verhindert Kältebrücken vom Boden. Ideal für Forstarbeiter, Landwirte und Baustelleneinsätze bei echtem Winterwetter.

S7 Winterstiefel ansehen
Empfehlung: Sicherheitsschuhe S3 mit CI-Merkmal

Bei trockenem Dauerfrost schützt ein S3-Schuh mit CI-Norm (Kälteisolierung der Sohle) zuverlässig. Das Thinsulate-Futter hält die Füße bei −15 bis −20 °C warm, ohne den Schuh unnötig zu beschweren. Ein wasserdichtes Obermaterial ist trotzdem empfehlenswert.

S3 Sicherheitsschuhe mit CI ansehen
KlassePflichtmerkmaleTypischer Einsatz
S3 Zehenschutzkappe, durchtrittsichere Sohle, Wasserdurchtritt-Schutz, SRC, Energieaufnahme Ferse Baustelle, Handwerk, Lagerhaltung, allgemeiner Außeneinsatz
S7 Alle S3-Merkmale + erhöhter Widerstand gegen Wasserdurchtritt (mind. 60 Minuten), Knöchelschutz Nassarbeiten, Tiefbau, Einsätze mit dauerhaftem Kontakt zu stehendem Wasser
CI-Zusatz Kälteisolierende Sohle: Wärmewiderstand der Sohle ≥ 0,10 m²K/W gemäß EN ISO 20345 Arbeiten auf Frost- oder Betonböden, Temperaturen dauerhaft unter −5 °C

Wann reicht S3, und wann brauchen Sie S7?

Sicherheitsschuhe der Klasse S3 decken die meisten Winterarbeitsplätze zuverlässig ab. Handwerker auf Baustellen, Lageristen im Außenbereich und Forstarbeiter sind mit S3 gut beraten. S7 ist sinnvoll, wenn die Schuhe dauerhaft in stehendem Wasser stehen oder bei Tiefbauarbeiten in stark durchnässtem Erdreich eingesetzt werden.

Wer auf gefrorenem Beton oder Asphalt arbeitet, etwa im Transportgewerbe oder in der Logistik, sollte zusätzlich auf das CI-Merkmal achten. Betonböden leiten im Winter erheblich mehr Körperwärme ab als Erdböden. Burgia Sauerland bietet Sicherheitsschuhe S3 und Sicherheitsschuhe S7 als Winter-Varianten mit Winterfutter und wasserdichter Membrane an.

Materialien im Vergleich: Thinsulate, Webpelz und Membrane

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Thinsulate (3M): dünn, leicht, bis ca. −20 °C – ideal für körperlich aktive Arbeiten im Dauerfrost
  • Webpelz: voluminöser, günstiger, geeignet bis ca. −10 °C – gut für moderaten Wintereinsatz
  • Membrane: hält Nässe draußen, lässt Schweiß entweichen – unverzichtbar bei Schnee und Regen
  • Flex-System Zwischensohle: unterbricht den Wärmeverlust über die Sohle – ergänzt das CI-Merkmal

Das Innenfutter entscheidet darüber, wie warm ein Winter-Arbeitsschuh wirklich ist. Burgia Sauerland setzt auf zwei bewährte Füttermaterialien – die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Unterschiede.

Isolationsmaterialien im Vergleich
Thinsulate (3M)
Wärmeleistung
Sehr hoch
Gewicht
Leicht – dünnes Material bei hoher Isolationswirkung
Atmungsaktivität
Sehr gut – Feuchtigkeit wird nach außen geleitet
Passform / Enge
Normal – platzsparende Schichtdicke
Typischer Einsatz
Bau, Forstwirtschaft, Außendienst bei Frost
Preisniveau
Mittel bis hoch
CI-Norm (EN ISO 20345)
Häufig vorhanden
Webpelz / Kunstpelz
Wärmeleistung
Hoch
Gewicht
Mittel – voluminöser, etwas schwerer
Atmungsaktivität
Mittel – stärkere Schweißneigung bei Dauerbelastung
Passform / Enge
Etwas enger – Futter benötigt mehr Platz
Typischer Einsatz
Lager, leichter Außendienst, Herbst/Frühwinter
Preisniveau
Günstig bis mittel
CI-Norm (EN ISO 20345)
Teilweise vorhanden
Ungefüttert
Wärmeleistung
Gering
Gewicht
Am leichtesten – kein Futter
Atmungsaktivität
Gut – ohne Dämmschicht beste Luftzirkulation
Passform / Enge
Geräumig – voller Innenraum nutzbar
Typischer Einsatz
Ganzjahres-Modelle, temperiertes Lager
Preisniveau
Günstig
CI-Norm (EN ISO 20345)
Selten vorhanden

Thinsulate ist ein Markenmaterial von 3M. Angaben sind Orientierungswerte; maßgeblich sind die Herstellerangaben des jeweiligen Modells. Stand: Juni 2026.

Thinsulate (Markenname von 3M) ist ein synthetisches Isolationsmaterial. Erfahrungsgemäß schätzen Handwerker auf Baustellen Thinsulate genau deshalb: Das Material gibt beim Gehen kaum nach, erzeugt wenig Wärmestau und trocknet schneller als Webpelz – ein klarer Vorteil bei körperlich aktiver Arbeit im Freien. Webpelz ist günstiger und eignet sich gut für moderate Kälte, neigt aber bei langen Schichten stärker zum Durchfeuchten von innen.

Aufgeschnittener Winter Arbeitsschuh zeigt das Thinsulate-Innenfutter und die wasserdichte Membranschicht.

Querschnitt: Thinsulate-Isolierung und wasserdichte Membrane halten den Fuß warm und trocken.

Membrane und Flex-System Zwischensohle: Schutz von außen und unten

Eine Membrane (wasserdicht, winddicht, atmungsaktiv) schützt das Obermaterial vor Nässe von außen. Sie hält Schneewasser und Regen zuverlässig ab. Gleichzeitig lässt sie Feuchtigkeit nach innen entweichen – das verhindert das Auffeuchten des Futters durch Schweiß, das die Wärmewirkung erheblich mindert.

Die Flex-System Zwischensohle adressiert eine andere Schwachstelle: die Kältebrücke über die Sohle. Eine Kältebrücke entsteht, wenn die Sohle über direkten Bodenkontakt Wärme nach außen ableitet. Die Flex-System Zwischensohle unterbricht diesen Wärmefluss durch ihren besonderen Aufbau. Für Winter-Arbeitsschuhe ohne eingebaute Flex-Sohle lassen sich passende Thermoeinlegesohlen nachrüsten.

Grenzen kennen: Thinsulate schützt nicht vor Durchnässung des Futters, wenn das Obermaterial undicht wird. Webpelz verliert seine Wärmeleistung schneller, sobald er feucht ist. Beide Materialien erfordern deshalb ein wasserdichtes Obermaterial als erste Schutzschicht.

Für welche Berufe und Einsätze sind Winter-Arbeitsschuhe gemacht?

Winter-Arbeitsschuhe sind immer dann notwendig, wenn Menschen bei niedrigen Temperaturen im Freien oder in unbeheizten Gebäuden arbeiten. Die Arbeitsschutz-Pflicht richtet sich nach den tatsächlichen Gefährdungen am Arbeitsplatz, nicht allein nach dem Thermometer.

Handwerker trägt gefütterte Sicherheitsstiefel auf einer winterlichen Baustelle bei gefrorenem Untergrund.

Im Handwerk und auf der Baustelle bewähren sich Winter-Arbeitsschuhe bei Kälte und Nässe.


  • Bauwirtschaft und Handwerk: Maurer, Zimmerer und Tiefbauer arbeiten auf gefrorenem Untergrund und mit schwerem Gerät. Sicherheitsschuhe S3 oder S7 mit CI-Sohle und Durchtrittsicherheit sind hier vorgeschrieben.
  • Forstwirtschaft und Landwirtschaft: Durchnässte Böden, Astwerk und Frost erfordern wasserdichte Winter-Arbeitsstiefel mit hohem Schaft und profilierter Sohle. Sicherheitsgummistiefel eignen sich ergänzend für sehr nasse Bereiche.
  • Logistik und Lager: Wer täglich zwischen beheizter Halle und Außenbereich wechselt, braucht einen Schuh mit atmungsaktivem Futter. Das Futter darf auch bei wechselnden Temperaturen kein Schwitzen provozieren.
  • Außendienst und Kommunalarbeit: Stadtwerke, Gartenbau und kommunale Dienste setzen auf leichtere Winter-Sicherheitsschuhe mit Knöchelschutz und SRC-Sohle für sichere Schritte auf Eis.

Passend zu Winter-Arbeitsschuhen empfiehlt sich wärmende Arbeitskleidung für den Oberkörper sowie Arbeitshandschuhe für den Kälteschutz der Hände, da der Körper auch an den Händen schnell auskühlt.

Richtige Größe wählen und Winter-Arbeitsschuhe richtig pflegen

Beim Kauf von Winter-Arbeitsschuhen gelten besondere Hinweise zur Größenwahl, da Winterfutter und Zehenschutzkappe bereits in der Größenangabe des Herstellers berücksichtigt sind.

Winter Arbeitsstiefel werden mit Lederpflegemittel und Imprägnierspray für den nächsten Einsatz gepflegt.

Regelmäßige Imprägnierung und Lederpflege erhalten die wasserabweisende Wirkung über die gesamte Saison.


  1. Orientieren Sie sich an gut sitzenden Alltagsschuhen – keine halbe Größe größer bestellen, da der Halt sonst fehlt.
  2. Probieren Sie Winter-Arbeitsschuhe nachmittags an, da Füße im Tagesverlauf anschwellen können.
  3. Tragen Sie bei der Anprobe die Socken, die Sie bei der Arbeit verwenden – dickere Arbeitssocken beeinflussen den Sitz spürbar.
  4. Achten Sie auf ausreichend Spielraum an der Zehenspitze: ein Fingerbreit Luft ist ausreichend, mehr Spielraum gefährdet die Sicherheit.

Für eine lange Lebensdauer der Winter-Arbeitsschuhe sind Pflege und Lagerung entscheidend. Zwei Paar im Wechsel zu tragen ist die wirksamste Maßnahme: Jedes Paar hat so Zeit, vollständig zu trocknen und zu lüften, bevor es wieder zum Einsatz kommt.

Nasse Schuhe sollten bei Raumtemperatur trocknen, niemals direkt an Heizkörpern – Leder und Klebstoffe werden durch starke Hitze spröde. Das Obermaterial aus Leder oder Leder-Textil-Mix sollte regelmäßig mit geeignetem Imprägnierspray behandelt werden, um die wasserabweisenden Eigenschaften der Membrane zu erhalten. Passende Pflegemittel und Thermoeinlegesohlen finden Sie im Bereich Schuhzubehör bei Burgia Sauerland.

FAQ: Häufige Fragen zu Winter-Arbeitsschuhen

Wann sind Winter-Arbeitsschuhe Vorschrift?

Winter-Arbeitsschuhe sind Vorschrift, sobald eine Gefährdungsbeurteilung ergibt, dass Füße durch Kälte, Nässe, herabfallende Gegenstände oder Ausrutschen auf winterlichen Untergründen gefährdet sind. Gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV V1 müssen Arbeitgeber geeignete Schutzausrüstung bereitstellen. Entscheidend ist die konkrete Gefährdungssituation, nicht die Außentemperatur allein.

Worauf muss ich beim Kauf von Winter-Arbeitsschuhen achten?

Prüfen Sie zunächst, welche Sicherheitsklasse Ihr Arbeitsplatz erfordert: S3 reicht für die meisten Winterbaustellen, S7 ist bei dauerhaftem Kontakt mit stehendem Wasser sinnvoll. Achten Sie auf das CI-Merkmal, wenn Sie auf Frostböden oder Beton unter −5 °C arbeiten. Wählen Sie das Futtermaterial nach Ihrer Aktivität: Thinsulate für intensive körperliche Arbeit im Frost, Webpelz für moderatere Temperaturen.

Was kosten Winter-Arbeitsschuhe bei Burgia Sauerland?

Winter-Arbeitsschuhe von Burgia Sauerland sind als Direkthersteller-Produkte bereits ab 23,79 € erhältlich. Wasserdichte Winterstiefel S3 und S7 liegen je nach Ausstattung zwischen 47,59 € und 59,49 €. Bei Bestellungen ab 99 € entfallen die Versandkosten. Günstige Modelle finden Sie auch im Bereich Arbeitsschuhe zum halben Preis.

Welche Größe soll ich bei Winter-Arbeitsschuhen kaufen?

Bestellen Sie Winter-Arbeitsschuhe in Ihrer üblichen Schuhgröße. Zehenschutzkappe und Winterfutter sind vom Hersteller bereits in der Größenangabe berücksichtigt. Wer eine halbe Größe größer bestellt, verliert den nötigen Halt im Schuh und gefährdet sich dadurch. Messen Sie Ihre Fußlänge nachmittags und gleichen Sie sie mit der Größentabelle des jeweiligen Modells ab.

Wie lange halten Winter-Arbeitsschuhe?

Die Lebensdauer hängt von Einsatzintensität, Pflege und Lagerung ab. Tragen Sie zwei Paar im Wechsel, damit jedes Paar vollständig trocknen kann. Imprägnieren Sie das Obermaterial regelmäßig und lagern Sie die Schuhe kühl, trocken und stehend. Tauschen Sie Winter-Arbeitsschuhe aus, sobald die Sohle erkennbar abgenutzt ist, die Rutschhemmung nachlässt oder das Obermaterial gerissen ist – unabhängig vom Alter des Schuhs.

BS
Burgia Sauerland Fachberatung Arbeitsschutz-Experten mit über 30 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb von Sicherheitsschuhen und Arbeitskleidung Persönliche Beratung anfragen